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Hinter den Kulissen der Lebensmittelindustrie

Hack oder Kack?

Wie sie sicher wissen, haben wir vor nicht allzu langer Zeit eine renommierte Marketingagentur damit beauftragt uns geeignete Werbemaßnahmen zur Förderung des deutschen Hack-Konsums vorzuschlagen.Wir freuen uns sehr ihnen nun das Ergebnis zu präsentieren: “Hack oder Kack?”. Das Konzept ist denkbar einfach und doch wird es sicher für Aufsehen sorgen. Ab dem nächsten Monat werden in praktisch allen Großstädten unserer schönen Landes “Hacktage” gefeiert. Diese werden jeweils auf zentralen Plätzen gefeiert. Livemusik und Stände mit regionalen Mett-Spezialitäten begleiten dieses Events und werden sicher für regen Zulauf sorgen.

Zentraler Punkt dieser Veranstaltungen wird das Spiel “Hack oder Kack?” sein. Für einen symbolischen Betrag wird sich der Kunde frisches Hack kaufen können. Statt frischem Hackepeter wird es nach dem Zufallsprinzip allerdings ab und zu Kot geben (wir bitten die Metzger auch dort auf Frische zu achten). Der Kunde wird in diesem Fall mitsamt der Kacke auf eine zentrale Bühne geführt.

Eine rechtliche Prüfung ergab leider, dass wir keine Handhabe besitzen den Käufer zum Essen der Darmausscheidung zu zwingen. Allerdings können das Publikum und ein geschickter Moderator sicher den entsprechenden Druck aufbauen. Diverse Fernsehsender haben bereits ihr Interesse bekundet das ganze zumindest als Aufzeichnung zu senden.

Zu klären wäre noch welche Kacke wir verwenden sollten, damit auch Muslime und Juden im Einklag mit ihrer Religion an diesem Event teilnehmen können. Wir stehen da in engem Kontakt mit den entsprechenden Zentralräten und können sicher bald Vollzug melden. Denn Integration fängt beim Mett   an. Bald werden wir uns mit genauen Informationen und vor allem Terminen bei ihnen melden und verbleiben bis dahin:

Hack oder Kack? Good luck!

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