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FIFA vergibt Fußball-WM nach Nordkorea

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Der Exekutiv-Ausschuss der FIFA hat entschieden. Die Fußball-WM des Jahres 2034 wird in Nordkorea stattfinden. In einer spannenden Abstimmung konnte sich der kommunistische Statt mit dem sympathischen Führer gegen Italien und Mexiko durchsetzen. Eine durchaus weise Entscheidung der Herren und Damen des Weltfußballverbands. Gerade klimatisch kehrt man damit wieder in gewohnte Regionen zurück. Die letzten Weltmeisterschaftsturniere in Katar (2022), Saudi Arabien (2026) und Kuwait (2030) wurden überschattet durch etliche Hitzetote.

Kritik überrascht die FIFA

Nach Bekanntgabe des Zuschlags für Nordkorea zeigten sich die Fußball-Experten zufrieden. Bundestrainer Lukas Podolski freut sich auf die WM im Land des Führers Kim Jong-un. Die Nordkoreaner seien ein ballverrücktes Volk und die Choreografien in den Stadien legendär. Kritik gibt es natürlich mal wieder aus den Reihen der Menschenrechtsorganisationen. Lt. ihrer naiven Meinung würde Nordkorea seine Bürger hungern lassen und jede Kritik mit staatlicher Repression niederschlagen. Sepp Blatter  überrascht die harsche Kritik. Der greise Präsident des Weltfußballverbandes habe das Land mehrfach bereist und nur glückliche Bürger erleben dürfen. Außerdem dürfe die Politik im Sport keine Rolle spielen.

Selbst die USA kann sich mit der WM Vergabe an Nordkorea anscheinend anfreunden. Die US-Präsidentin Sarah Palin sehe zwar nach wie vor Defizite im nord-koreanischen Staatswesen, aber der Umgang von Kim Jong-un mit der Todesstrafe sei ein vorbildlich. Außerdem wollen man sich dort eh nicht mehr groß einmischen, da Nordkorea mittlerweile eine funktionierende Atombombe hat.

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