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Abschlusstabelle Bundesliga 2029/30

Abschlusstabelle Bundesliga 2029 30

Die Fußball-Bundesliga Saison 29/30 hatte es  in sich. Erneut wurde die Spiele der besten deutschen Mannschaften in aller Welt gesehen und bescherten der DFL Rekord-Fernseheinnahmen. Das machte die Vereine auch für internationale Top-Sponsoren attraktiv und so können wir uns sicher auch im nächsten Jahr auf spannenden Fußball freuen. Auch der Zuschauerschnitt vor Ort konnte allen Unkenrufen zum Trotz wieder zulegen. Durchschnittlich waren 11.283 Menschen live vor Ort in den Stadien. Das macht ein Plus zur Vorsaison von über 5%.

PlatzVereinSpieleSUNTorePunkte
1.FC Bayern München343301+13099
2.FC Rockstar Energy Leipzig343022+9892
3.SpVgg Dortmund Schalke 043420104+4070
4.TSV Bayer Düsseldorf342086+1568
5.FC Fortuna Viktoria Köln3419105+2067
6.FSV Al Jazeera Berlin3415154+560
7.TSG Oracle Hoffeinheim 3417710+1558
8.FC Süderbrarup3415109+155
9.Flying Horse Mönchengladbach3416513-153
10.FC Germania Ostdeutschland3416314-1851
11.VFB Hansa Pils Stuttgart34121012-3446
12.FC Samsung Nippes3410816-5038
13.VW Hannover-Braunschweig-Wolfsburg3410717-4837
14.TSV 2020 München3481016-6634
15.SC Haribo Bonn348818-5532
16.CDU Kickers St. Pauli345722-7322
17.SpVgg Greuther Nürnberg342824-8014
18.FC JVA Landsberg341033-1803

Auch die neue Saison 2030/31 verspricht durch das neue Reglement wieder jede Menge Spannung und tollen Sport!

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FIFA vergibt Fußball-WM nach Nordkorea

FIFA-vergibt-Fußball-WM-nach-Nordkorea

Der Exekutiv-Ausschuss der FIFA hat entschieden. Die Fußball-WM des Jahres 2034 wird in Nordkorea stattfinden. In einer spannenden Abstimmung konnte sich der kommunistische Statt mit dem sympathischen Führer gegen Italien und Mexiko durchsetzen. Eine durchaus weise Entscheidung der Herren und Damen des Weltfußballverbands. Gerade klimatisch kehrt man damit wieder in gewohnte Regionen zurück. Die letzten Weltmeisterschaftsturniere in Katar (2022), Saudi Arabien (2026) und Kuwait (2030) wurden überschattet durch etliche Hitzetote.

Kritik überrascht die FIFA

Nach Bekanntgabe des Zuschlags für Nordkorea zeigten sich die Fußball-Experten zufrieden. Bundestrainer Lukas Podolski freut sich auf die WM im Land des Führers Kim Jong-un. Die Nordkoreaner seien ein ballverrücktes Volk und die Choreografien in den Stadien legendär. Kritik gibt es natürlich mal wieder aus den Reihen der Menschenrechtsorganisationen. Lt. ihrer naiven Meinung würde Nordkorea seine Bürger hungern lassen und jede Kritik mit staatlicher Repression niederschlagen. Sepp Blatter  überrascht die harsche Kritik. Der greise Präsident des Weltfußballverbandes habe das Land mehrfach bereist und nur glückliche Bürger erleben dürfen. Außerdem dürfe die Politik im Sport keine Rolle spielen.

Selbst die USA kann sich mit der WM Vergabe an Nordkorea anscheinend anfreunden. Die US-Präsidentin Sarah Palin sehe zwar nach wie vor Defizite im nord-koreanischen Staatswesen, aber der Umgang von Kim Jong-un mit der Todesstrafe sei ein vorbildlich. Außerdem wollen man sich dort eh nicht mehr groß einmischen, da Nordkorea mittlerweile eine funktionierende Atombombe hat.

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Der Blick zurück: Das Ende von Facebook

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Der Name „Facebook“ sagt wohl nur noch den Insidern und älteren Menschen etwas. Dabei war das sogenannte soziale Netzwerk eines der ganz großen Phänomene des Internets. Noch im Jahr 2014 vereinte Facebook 1,23 Milliarden Menschen auf ihrer Plattform. In der Nachschau mag die Technik antiquiert wirken und die Möglichkeiten sehr eingeschränkt, aber für unsere Eltern gehörte es zum guten Ton ständige Status-Updates und private Fotos auf Facebook zu posten. 

Die Welt im Web 2.0 Wahn

Bereits 2004 ging Facebook an den Start. Mark Zuckerberg entwickelte die Plattform und wurde in der Folgezeit zu einem der Internetpioniere. Der smarte Amerikaner wurde in der Folgezeit zu einem der jüngsten Self-made Milliardäre der Welt. Heute lebt Mark Zuckerberg zurückgezogen auf eine der letzten übrig gebliebenen Inseln der Malediven. In der Öffentlichkeit zeigt sich der gebürtige New Yorker nur noch recht selten. Man merkt ihm an, dass ihn der Niedergang von Facebook schwer getroffen hat. Im Jahr 2014 war die Welt für ihn noch in Ordnung. An sein soziales Netzwerk kam niemand vorbei. Millionen Deutsche verbrachten jeden Tag etliche Stunden auf der Website. Man vernetzte sich untereinander und die Zahl an Freunden und den so genannten „likes“ wurde zum Gradmesser des persönlichen Erfolges. Auch die zunehmende Kritik von Datenschützern konnte diese Erfolgsgeschichte nicht bremsen. Unsere Mamas und Papas posteten ganz freiwillig die privatesten Nachrichten und kompromittierende Bilder. Selbst Status-Meldungen wie „bin kacken“, „habe Job verloren“ oder „mein Mann hat Krebs“ wurden fleißig geliked und im sozialen Netzwerk verbreitet. Für die komplette Aufgabe der Privatsphäre sorgten die Nutzer schon selber. Da hatte kein Datenschützer eine Chance.

Microsoft kauft Facebook

Der Niedergang von Facebook lässt sich ziemlich genau auf den 03. August 2017 datieren. Microsoft Gründer Bill Gates war kurz zuvor wieder Chef beim taumelnden Computerriesen aus Redmond geworden. Kurz danach platzte die Bombe: Microsoft plant die Übernahme von Facebook. Das soziale Netzwerk hatte mittlerweile über drei Milliarden Nutzer und so musste Bill Gates für die Übernahme tief in die Tasche greifen. Genaue Zahlen wurden nie veröffentlicht, aber man kann von einem Kaufpreis von über 200 Milliarden ausgehen. Bill Gates machte sich sogleich an die Arbeit und die Facebook-Seite bekam Anfang 2018 ein komplett neues Design. Statt der gewohnten Oberfläche erwarteten die Nutzer nun Kacheln. Die bisherige Startseite war nur über eine komplizierte Änderung in den Einstellungen erreichbar. Der Aufschrei war groß. Die Nutzer fanden sich bei Facebook nicht mehr zurecht. Microsoft wollte dies allerdings aussitzen, da man von der neuen Benutzerführung absolut überzeugt war. In den ersten sechs Monaten nach dem Relaunch verlor das soziale Netzwerk annähernd die Hälfte ihrer Nutzer. Aber erst im Sommer 2019 reagierte der Riese aus Redmond und gab den Nutzern die gewohnte Oberfläche zurück. Zu spät! Die meisten Nutzer hatten sich bereits von Facebook verabschiedet. Noch immer gilt diese Übernahme als eine der größten Kapital-Vernichtungen der Geschichte. Auch Microsoft konnte sich von diesem Schock nicht mehr erholen und ging wenig später Pleite. Allein die Rechte an dem Firmennamen brachte noch eine beachtliche Summe. Die Ubuntu Foundation konnte sich diesen für ca. 500 Millionen Dollar sichern und vertreibt seit dem erfolgreich ihr Betriebssystem Microsoft Linux.

Knuddels.de nutzte die Chance

Der Rest ist bekannt: Knuddels.de nutzte die Gunst der Stunde und bewarb ihre Plattform unter dem Slogan „Wir können alles, außer Kacheln“. Spätestens seit der Revolution in Nordkorea 2020 ist Knuddels zu dem sozialen Netzwerk der Welt geworden. Damals hatte der Diktator Kim Jong Un das flächendeckende Internet in seinem Land eingeführt. Dabei sperrte er natürlich Seiten wie Facebook oder Twitter. Nur an Knuddels hatte er nicht gedacht. Und so vernetzten sich die Nordkoreaner dort, veranstalteten Protestaktionen und sorgten ein paar Monate später für eine Revolution! Auf Facebook herrscht dagegen gähnende Langweile. Lediglich Helmut Schmidt hält dem sozialen Netzwerk die Treue. Zu seinem 107. Geburtstag lud er über seine Profilseite ein. Drei likes und zwei Zusagen waren das traurige Ergebnis.

R.I.P. Facebook
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Bayern München vorzeitig Meister der Saison 2030/2031

Bayern München vorzeitig Meister der Saison 2030

Die Dominanz des FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga setzt sich auch in der aktuellen Saison fort. Nun wurde der Rekordmeister bereits vor dem Start der neuen Runde  zum deutschen Meister 2030/31 gekürt. Die Schale wird ihnen zum Saisonstart von DFB-Präsident Ulrich „Uli“ Hoeneß überreicht. Bayern Trainer Jürgen Klopp freut sich über die vorgezogene Meisterfeier und ist von einer spannenden Saison überzeugt.

Fair-Play System macht frühe Meisterschaft möglich

Vor ein paar Monaten beschloss der DFB ein neues Fair-Play System für die Fußball-Bundesliga. In einem komplizierten Verfahren werden den Vereinen vorab für historische Erfolge, wirtschaftliche Potenz und Marktwert der Spieler Bonuspunkte vergeben. Nun steht durch diesen neuen Modus der FC Bayern München bereits vor Beginn der Saison als Meister fest. Kritik an dem neuen System lässt Uli Hoeneß nicht gelten. Auf dem DFB-Bundestag wird er mit folgenden Worten zitiert „Es kann nicht sein, dass wir die Meisterschaften nur nach Spielen auf den Platz vergeben. Wir müssen die Faktoren Glück und Zufall ausschließen.“ Fußball-Nostalgiker sehen in dieser Entwicklung allerdings eine große Gefahr. In den letzten 12 Jahren wurden die Bayern jeweils mit großem Vorsprung Meister. Die fehlende Spannung macht sich auch in den Zuschauerzahlen bemerkbar. In der letzten Saison erreichte die Liga gerade mal einen Schnitt von 12.000 Zuschauern.

Diese Kritik lässt der DFB nicht gelten. Der Liga gehe es schließlich wirtschaftlich so gut wie noch nie in ihrer langen Geschichte. Auch Bayern Trainer Jürgen Klopp ist vom neuen Fair-Play Modus überzeugt. In einem Interview mit dem Fachmagazin Bäckerblume sagte er: „Es ist doch total geil, dass die anderen Vereine gegen den deutschen Meister pöllen dürfen.“ Außerdem versprach er öfter mit der zweiten Mannschaft in der Liga anzutreten, damit „die Spiele mal so richtig geil spannend werden“.

Auch Abstieg bereits entschieden

Auch die Absteiger stehen so gut wie fest. Aufsteiger Kassel z.B. hat bereits vor der Saison einen Rückstand auf das rettenden Ufer von 22 Punkten. Kaum vorstellbar, dass die Hessen diesen noch aufholen werden. Der zweite Aufsteiger Holstein Kiel profitiert allerdings vom neuen Modus. Für ihre Meisterschaft von 1912 bekommen die Kicker von der Förde kräftig Bonuspunkte und dürfen sich berechtige Hoffnungen auf einen Europapokal-Platz machen.

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Wie die FDP zur Terrororganisation wurde

Wie-die-FDP-zur-Terrororganisation-wurde

In unserer Reihe „Der Blick zurück“ möchten wir diesmal die Entwicklung der FDP während der letzten Jahre beleuchten. Die Freie Demokratische Partei wurde bereits 1948 gegründet. Über viele Jahrzehnte war sie ein fester Bestandteil des politischen Establishments der Republik. Die FDP gehörte zwar nie zu den ganz großen Parteien, aber bis vor ca. 15 Jahren konnten sie sich einer treuen Wählergemeinde gewiss sein. Ab 2013 verloren sie den Rückhalt in der Bevölkerung und es begann eine verhängnisvolle Entwicklung, die in die dramatischen Terrorakten der letzten Monate mündete.

FDP mit Gewalt gegen Gewerkschaften und Sozialstaat

Das Scheitern der FDP an der 5% Hürde bei der Wahl zum Bundestag 2013 markierte einen Wendepunkt in der Parteienlandschaft der Bundesrepublik. In den folgenden Jahren kamen die Liberalen nicht mehr auf die Beine. Sie verschwanden bis 2023 aus allen Landtagen und auch auf kommunaler Ebene ist ihr Einfluss bis auf ein Minimum geschrumpft. Der letzte Delegierte der FDP war Peter Pandowsky im Stadtrat von Ellingen. Aber auch er verlor 2028 sein Mandat. Nun schien die liberale Idee endgültig gescheitert. Aber außerhalb des regulären Politikbetriebs bildete sich eine neoliberale außerparlamentarische Opposition. Einzelne Gruppen bildeten sich und machten mit spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam. Es kam zu Schmierereien an Gewerkschafthäusern, Betriebsratswahlen wurden gestört und einzelne Liberale ketteten sich an den Reichstag. Das verlief alles aber noch recht friedlich.

Ab 2029 wurden die neoliberalen Gruppen radikaler. Es bildeten sich zwei unabhängig voneinder agierende Gruppen. Vor allem das „Kommando Westerwelle“ schreckte fortan auch vor Gewalt nicht zurück. Im Sommer entführte man den Chef des deutschen Gewerkschaftsbundes. Die Gruppe forderte von der Bundesregierung eine Senkung der Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen. Aber die Kanzlerin blieb hart und so wurde der Gewerkschaftler das erste Opfer des gelben Terrors. Eine weitere Splittergruppe mit dem Namen „Die gelbe Zora“ hatte sich auf den Cyber-Terror spezialisiert. Durch einen gezielten Angriff auf die Rechenzentren der Bundesagentur für Arbeit konnte für 12 Millionen Arbeitslose die Unterstützung erst mit drei Wochen Verspätung ausgezahlt werden.

Entführung von Philipp Rösler – Zerschlagung der FDP

Die Gewalt richtete sich aber nicht nur gegen des Staat und seine Vertreter. Auch die Verantwortlichen für die Misere der neoliberalen Idee wurden zum Feindbild der FDP. Der ehemalige Parteichef Philipp Rösler wurde 2030 entführt und in den vietnamesischen Dschungel verschleppt. Er gilt bis heute als vermisst. Spätestens jetzt reagierte die Staatsgewalt mit aller Vehemenz. Durch einen V-Mann war man auf die Spuren des gelben Terrors gekommen. Im Januar 2030 konnte man bei einer Razzia auf dem deutschen Apothekertag die Drahtzieher festsetzen. Seit dem schweigt der neoliberale Terror und die Repubik atmet auf.

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Herausforderungen für eine offene Gesellschaft

Herausforderungen-für-eine-offene-Gesellschaft

Unsere Welt ist tolerant geworden. Nix muss, aber alles ist möglich. Trotzdem müssen wir uns die Frage gefallen lassen, ob wir bereit sind für so eine offene Gesellschaft. In vielen Menschen schlummert noch zu häufig der Geist der Ausgrenzung und Intoleranz. Diese bunte Republik Deutschland steht vor Herausforderung, um sich das Prädikat „Offenheit“ zu verdienen:

  • Tag der offenen Moschee powered by Böklunder
  • Kundenberater mit Tourett-Syndrom in der Telekom Hotline
  • Zu erkennen, dass ein Homosexueller mal nicht sympathisch, amüsant und sehr intelligent ist, sondern ein richtiges Arschloch.
  • Zu erkennen, dass ein Papst mal kein richtiges Arschloch ist, sondern sympathisch, amüsant und sehr intelligent.
  • Ein Ossi, der mit seinem Leben nach der Wiedervereinigung alles in allem ganz zufrieden ist.
  • Ein Wessi, der realisiert, dass “da drüben” nicht nur Nazis und Alkoholiker leben.
  • Frau Prof Dr. Jaqueline Kowalski aus Bottrop
  • Ein Gespräch mit einem ernsthaften, nahezu verschlossenen Rheinländer
  • Eine ostdeutsche Bundeskanzlerin
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Helene Fischer Fans unter sich

helene fischer fans unter sich
  • Cathy_Cottbus: Der Böhmermann ist voll das Arschloch.
  • Ruhrpottwolf: Wieso? Was hat der denn gemacht?
  • Cathy_Cottbus: Er hat Helene wieder beleidigt… der Spast
  • Ruhrpottwolf: Lass hören!
  • Cathy_Cottbus: Der hat gesagt, dass Helene Fischer schlechter singt als Bach und Beethoven. Also so ungefähr hat er das gesagt. Habe da gar nicht mehr weitergelesen, weil ich so auf 180 war.
  • Ruhrpottwolf: Ja nee is klar… der Böhmermann kommt voll nicht drauf klar, dass Helene Fischer so erfolgreich ist.
  • Cathy_Cottbus: Nee… der kommt sich so toll vor und hat null Erfolg.
  • Ruhrpottwolf: Würde dem gerne mal Arsch aufreißen, dann hat er nicht mehr so eine große Fresse.
  • Cathy_Cottbus: Die Böhmerfresse hat noch nicht mal eine abgeschlossene Ausbildung. Helene Fischer hat Realschule und hat eine Ausbildung für Musicals gemacht.
  • Ruhrpottwolf: Hehehehe… das soll der erstmal nachmachen.
  • Cathy_Cottbus: Bach und Beethoven kann man mit Helene Fischer voll nicht vergleichen. Helene rult Deutschland!
  • Ruhrpottwolf: Jupp, aber klassische Musik höre ich auch mal ganz gerne.
  • Cathy_Cottbus: Echt? Krass! Ich kenne nur ein paar Lieder von den Beatles – aber das ist nix für mich.
  • Ruhrpottwolf: Ist ja Geschmackssache. Aber der Böhmermann soll die Helene auf jeden Fall in Ruhe lassen. Das hat die echt nicht verdient.
  • Cathy_Cottbus: Habe im Fanclub allen gesagt, dass sie den Typen boykottieren sollen. Keiner soll mehr dieses Neo Magazin Royale von dem schauen. Das teilen wir jetzt fleißig über Facebook. Der Böhmermann hat sich mit der falschen angelegt.
  • Ruhrpottwolf: Coole Idee. Dann schaut keiner mehr diese Spacken Show.
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No-Spy Abkommen ist beschlossen

SPD wird zur Partei des Internets

Zur Erklärung: Dies ist das Protokoll eine Chat-Mitschnitts zwischen dem damaligen Kanzleramtsministers Ronald Pofalla mit Verbindungsleuten der NSA aus dem Jahre 2013. Die Konversation lief über whatsapp. Ronald Pofalla führte diesen Chat unter seinem Tarnnamen HACKER1959.

  • HACKER1959: Kennwort Rabbit

zwei Minuten später

  • HACKER1959: Kennwort Rabbit

10 Minuten später

  • HACKER1959: RABBIT
  • NSA: Kein Grund zu schreien. Was können wir für sie tuen Herr Kanzleramtsminister?
  • HACKER1959: Entschuldigung!
  • NSA: Schon gut. Das Kennwort lautet übrigens Rabbi und nicht Rabbit.
  • HACKER1959: Oh Gott, ich bin ein Idiot. Hatte ich mir falsch notiert in meinem Adressbuch.
  • NSA: Kein Problem, jetzt sind wir ja da. Was gibt es?
  • HACKER1959: Wollte nur höflichst anfragen, ob sie etwas für uns erreichen konnten? Meine Chefin sitzt mir im Nacken.
  • NSA: Ja das kenne ich. Ich bin froh ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir der Bundesrepublik ein No Spy Abkommen anbieten werden.
  • HACKER1959: Das ist ja fantastisch. Da wird Frau Merkel verdammt stolz auf mich sein.  Ist das ganze schon offiziell?
  • NSA: Fast! Ein paar Kleinigkeiten müssen wir natürlich vorher noch regeln.
  • Hacker1959: Darf ich es der Kanzlerin denn schon verkünden?
  • NSA: Das dürfen sie selbstverständlich.
  • Hacker1959: Da werden die anderen aus dem Kabinett aber Augen machen.
  • NSA: Es freut mich, dass ich ihnen helfen konnte. Ich muss das Gespräch jetzt aber auch beenden. Die Büroräume reinigen sich hier nicht von alleine.
  • HACKER1959: Oh ja klar! Vielen vielen vielen Dank nochmal für ihren Einsatz.
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Bundeswehr verhandelt bei MEADS knallhart

Zensursula packt es an!

Ursula von der Leyen traut sich was. Nach den Desastern vergangener großer Rüstungsaufträge wird nun das nächste Großprojekt in Angriff genommen. Das Medium Extended Air Defense System (MEADS) soll das Patriot Flugabwehrsystem ersetzten. Ein Milliardenauftrag für die Rüstungsindustrie, aber diesmal will sich unsere Verteidigungsmutti nicht auf der Nase rumtanzen lassen.

Mit Oberstleutnant Morgenlatte wurde ein ganz harter Hund für die Verhandlungen mit der Industrie gefunden.Dieses Gesprächsprotokoll zeigt, dass das Verteidigungsministerium in diesem Fall ein knallharter Verhandlungspartner ist.

  • Oberstleutnant Morgenlatte: So, die Bombe ist geplatzt. Ursula ist an die Öffentlichkeit gegangen. Die Sommerzeit ist der ideale Zeitpunkt zur Verkündigung des MEADS Deals.
  • MEADS Management: Schön, dass das ganze nun eingetütet ist. Es soll nicht zu ihrem Schaden sein.
  • Oberstleutnant Morgenlatte: Klar ist aber auch, dass wir diesmal Garantien brauchen. Wir verwalten das Geld des Steuerzahler. Ein weiteres Milliardengrab können wir uns nicht mehr leisten. Wir brauchen feste Zusagen von ihnen.
  • MEADS Management: Wir sind da voll und ganz auf ihrer Seite.
  • Oberstleutnant Morgenlatte: Wir brauche auf jeden Fall einen fixen Termin, wann das MEADS-System fertig und voll funktionsfähig sein wird.
  • MEADS Management: Verständlich, aber das geht nicht.
  • Oberstleutnant Morgenlatte: Ah okay, aber wir brauchen eine Kostendeckelung. Wir wollen keine bösen Überraschungen.
  • MEADS Management: Da bin ich voll bei ihnen, aber das geht auch nicht.
  • Oberstleutnant Morgenlatte: Na gut, aber wenn das System nicht funktioniert, dann gibt es auch kein Geld.
  • MEADS Management: Doch gibt es.
  • Oberstleutnant Morgenlatte: Okay, aber diesmal muss es glatt laufen. Das müssen sie mir versprechen.
  • MEADS Management: Diesmal wird alles gut!. Großes Indianerehrenwort!
  • Oberstleutnant Morgenlatte: Super – da wird sich Uschi freuen.
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Athen fordert Reformen von Deutschland

griechenland flushed

Die Umgangston innerhalb der europäischen Union wird rauer. Zum wiederholten male forderte nun der griechische Ministerpräsident Adonis Salamas größere  Anstrengungen von Deutschland zur Überwindung der Schuldenkrise. Man sei nicht mehr länger bereit die sozialen Hängematten mitzufinanzieren. Bundeskanzlerin Petry verbat sich jede Einmischung in innere Angelegenheiten und sieht die Bundesrepublik auf einem guten Weg. Großprojekte wie der Flughafen Berlin-Brandenburg und die Elbphilharmonie in Hamburg werden im Laufe des Jahres 2031 voraussichtlich fertiggestellt. Dies werde zu einer spürbaren Entlastung der Haushalte und zu einem Impuls für die Wirtschaft führen.  Trotzdem müssten sich die Bürger auf weitere harte Einschnitte einstellen.

Rente mit 70 nicht mehr finanzierbar

In Griechenland schaut man schon ein wenig neidisch auf das deutsche Sozialsystem. Mit 70 in Rente gehen und den lieben Gott einen guten Man sein lassen – das ist bei den Hellenen schon lange nicht mehr möglich. Umso ärgerlicher, da diese den ganzen Spaß durch hohe EU-Subventionen mitfinanzieren. Die griechische Regierung fordert nun massive Reformen in Deutschland. Alles muss auf den Prüfstand und die EU solle dies strikt kontrollieren. Auch das Tabu „Ausschluss aus dem Euro“ kocht wieder hoch. In Athen kommt es in letzter Zeit vermehrt zu großen „Pro D-Mark“ Demonstrationen. Viele Hellenen fordern die Einführung der alten Währung für die Bundesrepublik. Verschärft werden die Spannungen durch den massenhaften Zuzug ungelernter deutscher Arbeitnehmer.

Für die Regierungskoalition aus AfD und den Linken kommt ein Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung freilich nicht in Frage. Bundeskanzlein Petry fordert mehr Solidarität von den Süd-Staaten. In diesen harten Zeiten muss die europäische Union zusammenhalten. Für weite Teile der bundesdeutschen Bevölkerung ist die Grenze des Zumutbaren  längst erreicht. Tausende Menschen gingen letzten Sonntag auf die Strasse, als Pläne der Koalition zur Erhöhung des Kindergeldes bekannt wurden. Bisher mussten Eltern pro Kind eine Zwangsabgabe von 200 € zahlen. Diese solle nun schrittweise und sozialverträglich auf 350 € erhöht werden. Für Petry ist dieser Schritt alternativlos. Vor der Fraktion wird er mit den Worten zitiert „Kinder sind teuer und diesen Luxus können wir uns nicht mehr leisten„. Allerdings bahnt sich in dieser Frage ein Kompromiss an. Sollten die Gewerkschaften endlich der Kinderarbeit zustimmen, könnte man die Erhöhung des Kindergeldes bis auf weiteres aussetzten.

Costa Cordalis-Vergleich verärgert Griechen

In dieser aufgeheizten Stimmung kochen natürlich auch die radikalen Kräfte wieder ihr Süppchen. Bei Demonstrationen in Berlin und Hamburg wurden vermehrt Plakate gezeigt, die den griechischen Ministerpräsident Adonis Salamas als Costa Cordalis darstellen. Auch für Petry ist in diesem Fall die Grenze des guten Geschmacks erreicht. AFD und Linke fordern ein hartes Vorgehen gegen dies Demonstranten, auch wenn man den Ärger natürlich verstehen kann.